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Unser Leitbild

Die Soziale Marktwirtschaft hat sich in Deutschland als Wirtschaftssystem und Basis für den wirtschaftlichen wie sozialen Fortschritt bewährt. Die Idee Ludwig Erhards, die Soziale Marktwirtschaft als eine „Gesellschaft von Teilhabern“ zu gestalten, gilt als neuerlicher Anstoß für die Mitarbeiterbeteiligung und dient als Leitbild für unserer Arbeit. Indem Betroffene zu Beteiligten werden, wird eine partnerschaftliche Unternehmenskultur entwickelt, die für Unternehmer wie Arbeitnehmer eine „Win-Win-Situation“ ermöglicht.

Ziele

Zur Förderung der Mitarbeiterbeteiligung verfolgt ZUKAR im Wesentlichen folgende Ziele:

  • Information und Motivation der klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU) und deren Mitarbeiter

  • Entwicklung von standardisierten Modellen für verschiedene Unternehmensgrößen (speziell für KMUs), die als Grundlage für individuelle betriebliche Regelungen dienen können.

  • Umsetzung einiger Pilotprojekte anhand speziell für die Mitarbeiterbeteiligung entwickelten Instrumente (Beratung und Standardsoftware)

  • Vereinfachung der Einführungsprozesse und damit eine Reduzierung von Zeit- und Kostenaufwand

  • Wissenschaftliche Begleitung und Auswertung der Pilotprojekte

  • Einbindung von Verbänden der Unternehmen und der Arbeitnehmer

  • Unterstützung durch ehrenamtliche Mitarbeit

 

Grundlagen

 

Die Soziale Marktwirtschaft hat sich in Deutschland als Wirtschaftssystem und Basis für den wirtschaftlichen wie sozialen Fortschritt bewährt. Sie wird aber immer mehr durch die Zentralisierung der Unternehmen und Globalisierung ausgehebelt.


Gerade die klein- und mittelständischen Unternehmen, das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, stehen unter einem großen Innovationsdruck, wenn sie überleben wollen.

 

Perspektiven

 

Die Mitarbeiterbeteiligung (MAB) bietet den klein- und mittelständischen Unternehmen ein wirkungsvolles Gestaltungselement für die Innovationsfähigkeit und Verbesserung ihrer Eigenkapitalbasis. Da die Ausgestaltung der MAB individuell und ergänzend zu tarifvertraglichen Regelungen erfolgt, kann das System sehr flexibel auf konjunkturelle bzw. unternehmensspezifische Schwankungen reagieren.


Die Konflikte zwischen Unternehmer, Kapitaleignern und Mitarbeitern können durch die MAB wesentlich reduziert werden. Zusätzlich können die gemeinsamen Interessen wie Erhalt des Unternehmens und der Arbeitsplätze zugunsten einer Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit wirkungsvoll gebündelt werden.
 



 

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